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Soundtracking » 2007 » October

Marco Kreuzpaintner im Interview

Thursday, October 18th, 2007

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Wie kam es zur Zusammenarbeit mit Roland Emmerich?

Roland mochte meinen Film „Sommersturm“ und lud mich zu ihm nach Los Angeles ein. Dort ließ er mich einige Drehbücher lesen und das zu „Trade“ beeindruckte mich. Doch es war Rolands Projekt. Als er mich dann nach einiger Zeit anrief und meinte, ich könnte den Film machen, war ich natürlich überglücklich.

Wie hat das amerikanische Film-Business auf Sie gewirkt, welche Erfahrungen haben Sie gemacht?

In Amerika hat der Regisseur viel mehr Einfluss als in Deutschland, wo meist die Produzenten die Richtung vorgeben. Ich habe beispielsweise mit meiner Produzentin Rosilyn Heller lange über den Schluss diskutiert, weil ich bei dem Thema am Ende keine Lösung, sondern ein Frage stellen wollte. Und so haben wir es dann auch gemacht.

Und wie lief die Arbeit am Set?

Jeder im Team bis hin zum Fahrer begreift sich als Filmemacher und sieht seine Arbeit als Beitrag zum Gesamtwerk. Das ist sehr motivierend. Weniger motivierend ist die Tatsache, das man ständig mit Anwälten zu tun hat, die den ganzen rechtlichen Aspekt des Drehs überwachen. Beim Außendreh muss jedes Restaurant, Verkehrschild oder Markennahme, der im Film zu sehen ist, genehmigt werden. Ford gab uns aber keine Genehmigung, also mussten wir die Marke am Auto überkleben. Schon absurd.

Gibt es Pläne, erneut in den USA zu drehen?

Ab Januar bin ich drüben. Ich habe einen Haufen Drehbücher angeboten, drei davon sind interessant. Mal sehen, welches sich realisieren lässt. In Deutschland bekam ich in acht Jahren gerade mal vier Drehbücher angeboten. Und wenn man an die schlechte Bezahlung denkt, ist es kein Wunder, das so viele Talente nach Hollywood gehen.

Nun ist das Thema Sex-Trafficing auch für die USA kein leichtes. Brauchte es jemanden von außerhalb, der bereit war, diesen Film zu machen?

Roland lag das Projekt sehr am Herzen. Aber die Finanzierung war sehr schwierig. Der Film ist nicht von den Studios produziert, also independent. Wir arbeiten ja mit UNICEF, terre des hommes und amnesty international zusammen, um dem Thema eine Öffentlichkeit zu geben. Es wäre schon, wenn dieser Film etwas bewirken kann und die Leute erreicht.

Was interessierte Sie persönlich an der Thematik?

Die Globalisierung bringt es mit sich, das vor allem wirtschaftliche Interessen gewahrt werden- aber wo bleiben die ethisch-moralischen? Mich interessierte die interkulturelle Ebene und die Menschen dahinter- Opfer wie Täter. Bei der Inszenierung war mir aber wichtig, keine expliziten Bilder zu zeigen, um die Figuren nicht in ihrem Leid auszustellen.

Interessant ist auch Ihr Blick auf die Täter verbunden mit der Frage, wie Kriminalität und Religion miteinander vereinbar sind.

Mir ging es um den Widerspruch und die Scheinheiligkeit, die dahinter steckt- auch auf staatlicher Ebene. Im Film liegt der Blickwinkel auf Mexiko und die USA, die in ihrem christlichen Extremismus nicht nur widersprüchlich, sondern verlogen daherkommen. Ich bin ja selber katholisch erzogen worden, doch obwohl ich einige Zeit Messdiener war, bin ich als 19jähriger sofort aus der Kirche ausgetreten, was natürlich viel mit meinem Schwulsein zutun hatte. Ich kann doch nicht Mitglied von einer Gemeinschaft sein, die mich dafür verachtet, wie ich bin.

Dabei denkt man bei Extremismus momentan eher an andere Religionen als den Katholizismus…

Der oscar-nominierte Dokumentarfilm „Jesus Camp“ zeigt sehr eindringlich und erschreckend, wie christlicher Extremismus in der USA funktioniert. Dieses Einschwören auf christliche Ideale mit radikalen Inhalten. Es ist scheinheilig, nur auf den Nahen Osten zu blicken, anstatt auch mal vor der eigenen Haustür zu schauen.

Trade - Willkommen in Amerika

Wednesday, October 17th, 2007

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Mexiko-City. Der 17-jährige Jorge (Cesar Ramos) beklaut Touristen und schenkt seiner kleinen Schwester Adriana (Paulina Gaitan) davon ein Fahrrad zum Geburtstag. Als die 13-Jährige damit eine Runde dreht, wird sie von zwei Männern entführt und in ein Versteck gebracht. Hier trifft sie auf die junge Polin Veronica (Alicja Bachleda), die mit falschen Versprechungen in das Land gelockt wurde. Während die beiden von Menschenhändlern in die USA transportiert werden sollen, begibt sich Jorge auf die verzweifelte Suche nach seiner Schwester. Dabei trifft er den texanischen Ermittler Ray (Kevin Kline), der nach anfänglichen Zögern bereit ist, ihm zu helfen. Bei ihren Recherchen entdecken sie, das Adriana auf einer Webseite für Pädophile versteigert werden soll. Ray und Jorge bieten mit, um das Mädchen zu retten und an die Hintermänner zu kommen.
Mit dem Thema seiner ersten amerikanischen Regiearbeit hat es sich Marco Kreuzpaintner („Sommersturm“) nicht leicht gemacht. Das Drehbuch schrieb Jose Rivera („Die Reisen des jungen Che“), basierend auf einer Titelstory der New York Times von Peter Landesman. Produziert wurde der Film von Rosylin Heller und Roland Emmerich, der den Film ursprünglich drehen wollte.
Jährlich werden weltweit über 800.000 Menschen verschleppt und als Sexsklaven verkauft. Kreuzpaintner nähert sich diesem Thema mit einem realistischen, nicht aber dokumentarischen Blick. Er verzichtet auf explizierte Darstellung von Gewalt oder Nacktszenen und schafft durch emotional aufgeladene Bilder eine intensive Dichte.
Um die Zuschauer nicht zu überfordern, setzt Kreuzpaintner den beklemmenden Szenen der entführten Mädchen den „unterhaltsamen“ und spannenden Part der beiden Männer entgegen. Diese Gradwanderung aus Betroffenheit und Unterhaltung geht auf, weil sich die beiden Handlungsstränge nicht berühren. Ein mutiger und exzellent inszenierter Film, dessen Bilder lange nachwirken.

USA 2006, 120 min. R: Marco Kreuzpaintner, D: Cesar Ramos, Alicja Bachleda, Kevin Kline

Depeche Mode- Interview

Tuesday, October 16th, 2007

Interview & Text: Marco Frenzel
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Vor dem Berliner Hyatt-Hotel stehen vereinzelt schwarz gekleidete und geschminkte Teenager mit Digicams im Anschlag und spähen unsicher durch die großen Glasfenster. Irgendwo dahinter sind Depeche Mode. Während die Fans bereits in die dritte Generation gehen, blickt die Band auf eine 25-jährige Geschichte zurück, und scheint es immer noch wissen zu wollen. Nach vier Jahren melden sich Depeche Mode mit ihrem neuen Album “Playing The Angel“ zurück und sind wieder bester Laune. Keine Spur mehr vom Zwist vergangener Tage. Die drei Herren tragen schwarz und stellen keinerlei aufgesetzte Pose zur Schau, wie man vielleicht denken könnte. Martin Gore ist deutlich von der letzten durchzechten Nacht gezeichnet, Andrew Fletcher wirkt stets konzentriert und locker und Dave Gahan sieht so gut aus wie lange nicht mehr. Gemeinsam sitzt man auf einem breiten Ledersofa- es wird gewitzelt, gesungen und viel gelacht.

Wie verlief die Zusammenarbeit am neuen Album, nachdem jeder für sich in den letzten Jahren an eigenen Projekten gearbeitet hat und ihr ja weit voneinander entfernt lebt?

Andrew: Das war der Wechsel von der Diktatur zur Demokratie (lacht). Nein, es war eine sehr entspannte und kreative Atmosphäre ohne jeden Druck. Wir waren schon lange nicht so entspannt miteinander.
Martin: Wir trafen uns vor einem Jahr mit Mute-Chef Daniel Miller und unserem Manager um zu sehen, ob die Chemie zwischen uns noch stimmte. Nach vier Jahren kann man das nie so genau wissen. Dave spielte mir einige seiner Songs vor, ich spielte ihm einige von meinen vor. Nach weiteren fünf Wochen hatten wir bereits elf Songs geschrieben, das ist schon außergewöhnlich für uns.

Ben Hillier ist euer erster Produzent, der vornehmlich mit Gitarrenbands gearbeitet hat. Wie kamt ihr auf ihn?

Andrew: Es stellte sich heraus, dass er der Electro-König ist. Er hatte das ganze Studio voller analoger Synthesizer und Effektgeräten und kannte sich sehr gut mit der Musik aus. Er gab dem Album seinen spezifischen Sound. Der Grund warum wir gerade mit ihm arbeiten wollten war, dass wir seine Haltung und seine Arbeit sehr mochten.
Dave: Allerdings mochte er unsere Musik überhaupt nicht. Er hasste sie sogar! Aber das fanden wir gerade cool (lacht).

Auf euren letzten Alben habt ihr mit so illustren Produzenten wie François Kevorkian, Tim Simenon und Mark Bell zusammengearbeitet, deren Einfluss auf den jeweiligen Alben deutlich zu spüren ist. Wie sah die Zusammenarbeit mit Ben Hillier konkret aus?

Andrew: Wir brachten die fertigen Songs mit ins Studio, um dort mit Ben an der musikalischen Umsetzung zu arbeiten. Er war das nicht gewohnt, weil Bands wie Elbow, Doves oder Blur, mit denen er zuvor gearbeitet hat, ihre Songs eher im Studio schreiben. Er war für das musikalische Konzept und den Vibe des Albums verantwortlich.
Martin: Die Demos unterscheiden sich häufig deutlich von endgültigen Songs. Ein Song kann während des Produktionsprozesses eine komplett andere Richtung einschlagen. Der Produzent macht Vorschläge die wir aufgreifen und so gemeinsam den Song ständig weiterentwickeln. Für uns ist dieser Prozess spannend, darum geben wir unsere Singles auch gerne für Remixe frei.

Die Aufnahmen fanden an euren jeweiligen Wohnorten in Santa Barbara, New York und London statt. Das klingt sehr demokratisch.

Andrew: Jeder von uns hat sein zu Hause und seine Familie, und so wollten wir die Zeit möglichst fair aufteilen, damit niemand zu lange von seiner Frau und Kindern weg ist.

Dave Gahan hat erstmalig drei Songs zum neuen Album beigesteuert. Gab es da Interessenkonflikte?

Martin: Nachdem Dave sein Soloalbum herausbrachte, war davon auszugehen, dass er auch Songs für Depeche Mode schreiben wollte. Während seiner “Paper Monsters“-Tour nannte er mich dann einen totalitären Diktator, was wirklich unfair war, weil ich das nicht bin. Dave hatte nur ein einziges Mal einen Song für Depeche Mode vorgeschlagen, den er am Strand ohne jede Instrumentierung sang. Das war während der Aufnahmen zu “Ultra“ und Tim Simenon und ich fanden, dass er einfach nicht zu der Stimmung des Albums passte.
Andrew: In Wahrheit war es aber so, das Martin ziemlich betrunken war, als Dave seine Chance sah und ihm den Song vorspielte. Martin fand ihn auch toll- bis zum nächsten Morgen.
Martin: Ich erinnere mich noch, dass ich, während ich ihm erklärte, dass seinen Song super sei, die Treppen hinunter ging, das Gleichgewicht verlor, hinfiel und mich anschließend übergab (lacht). Das hatte nichts mit dem Song zu tun, er zeigt nur, in welchem Zustand ich war.

Und in welchem Zustand warst du, als er dir diesmal seine Songs vorspielte?

Andrew: Na, er war wieder betrunken!
Martin: Nein, Dave hatte 13 – 15 Songs geschrieben…
Andrew: Und Martin hatte zu diesem Zeitpunkt erst fünf!
Martin: Bevor ich auch nur einen Song gehört hatte sagte ich ihm, dass es maximal drei Songs aufs Album schaffen werden, weil er nach 25 Jahren nicht einfach die Hälfte der Songs schreiben kann. Denn wir haben eine Formel nach der wir arbeiten, und die bisher gut funktionierte. Es ging also darum, welche Songs wir für das Album auswählen wollten.

In deinen Songs spielt Religion oder deren Symbolik eine wichtige Rolle…

Martin: Für mich steht fest, dass ich keiner organisierten Religion angehören kann. Es macht für mich einfach keinen Sinn. Ich folge meinem eigenen spirituellen Weg, und Songs wie “Macro“ spiegeln das vielleicht auch wider. Zum anderen reflektieren Songs wie “Personal Jesus“ oder “Blasphemous Rumours“ meine kritische Auseinandersetzung mit diesem Thema.

Und inwiefern sind die persönlichen Songs autobiographisch?

Martin: Also, ich lasse mich gerade scheiden, und das nervt extrem. Kann sein, das da was von in die Songs mit eingeflossen ist. Es ist keine angenehme Situation für mich. Ich habe drei Kinder. Und meine Frau muss ich viel Geld bezahlen…Naja, die Tour wird mich auf andere Gedanken brigen.

Was können wir von eurer Live-Show erwarten?

Martin: Wir arbeiten wieder mit unserem Fotografen Anton Corbijn zusammen und alles, was er uns bisher gezeigt hat, ist eine wage Skizze des Bühnenbildes. Es sieht interessant und irgendwie rudimentär aus. Er möchte auch weg von den künstlerischen Filmen und mehr die Band live filmen, damit man uns auch von weit hinten sehen kann.

Ihr singt einige Songs gemeinsam, war das so geplant oder entstand die Idee dazu im Studio?

Dave: Wir haben gemerkt, dass unsere Stimmen gut miteinander harmonieren und singen Backing Vocals beim jeweils anderen. Eine neue Erfahrung, die wir zukünftig vielleicht ausbauen werden.
Martin: Dave hatte auch eine gute Idee, wie wir das vielleicht live umsetzen könnten. Bei vorherigen Touren hatte ich immer einige Songs solo auf der Akustikgitarre gespielt und Dave meinte, dass er dazu die Backing Vocals singen könnte.
Dave: Ich müsste nicht die Bühne verlassen, sondern könnte weiter in der Band bleiben und im Hintergrund singen oder Tamburin spielen. Ich fand es immer etwas schwierig, zurück auf die Bühne zu kommen, und mich wieder eins mit der Band zu fühlen.

Das Konzert war in kurzer Zeit ausverkauft und Tickets werden mittlerweile bei Ebay für 300 Euro angeboten.

Dave: Ich wusste, dass ich mit den Tickets da ein gutes Geschäft mache (lacht). Nein, ich weiß nur, dass ich für keine Show so viel Geld ausgeben würde. Aber was war es, das Keith Richards mal gesagt hat: man ist nicht relevant, wenn man nicht gebootlegt wird. In einem Plattenladen in New York fand ich letztens eine ganze Reihe von Depeche Mode-Bootlegs. Das verdeutlicht, wie sehr Fans an allem interessiert sind, was du tust.